Ich bin kein klassischer HR-Berater.
Mein Hintergrund: Ingenieur. IT-Spezialist und MSc digitale Kommunikation und Marketing, Webentwickler. Unternehmensberater. Tauchlehrer, Skipper und Maschinenschlosser. Menschen, die mich kennen, sagen, ich denke quer – das stimmt.
Genau dieses Querdenken hat mich zu einer Frage geführt, die mich nicht losgelassen hat: Warum finden Handwerksbetriebe in Österreich keine Lehrlinge mehr – obwohl die Jugendlichen täglich stundenlang auf dem Smartphone sind?
Die Antwort, die ich überall gehört habe: ‘Fachkräftemangel.’ Das hat mich nicht überzeugt. Ich wollte Daten.
Also habe ich sie selbst erhoben. 451 Schülerinnen und Schüler. Österreichweit. Quantitativ. Wissenschaftlich. Das Ergebnis: Benotet mit 1,444 an der FHWien der WKW – einer der hervorragendsten Abschlüsse meines Jahrgangs.
Was ich herausgefunden habe, hat mich selbst überrascht: Das Problem ist kein Mangel an Jugendlichen. Das Problem ist Unsichtbarkeit. Handwerksbetriebe sind schlicht nicht dort präsent, wo die Generation Z sucht.
IBerry.eu ist meine Konsequenz daraus. Eine Plattform für Handwerksbetriebe, die aufhören wollen zu warten – und anfangen wollen, gefunden zu werden.
Ich verbinde die Präzision eines Ingenieurs, die Erfahrung eines IT-Spezialisten und die Neugier eines Menschen, dem Antworten wichtiger sind als Annahmen.
Das ist der Unterschied zwischen Meinung und Beweis. Und für IBerry gilt: Nur Beweise zählen.
